Am 7. Juli 2022 hat die GNS-Tochter Eisenwerk Bassum GmbH das direkt an EWB angrenzende Betriebsgelände samt der Produktionshallen von der Fa. Bremer GmbH gekauft sowie die dortige schweißtechnische Fertigung einschließlich aller in diesem Betriebsteil beschäftigten 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernommen.

Die GNS hat zusammen mit der BGE TECHNOLGY GmbH von der BGE den Auftrag erhalten, unter dem Projektnamen „ELBRock“ ein Endlagerbehälter-Konzept für Kristallingestein (Englisch: Crystalline Rock) zu entwickeln.

24.06.2022MTV NT

Am 23. Juni 2022 hat die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH die Vernickelungstätigkeiten der MTV NT GmbH in Mülheim an der Ruhr übernommen. MTV NT ist seit drei Jahrzehnten ein zuverlässiger Partner der GNS. Durch die Übernahme wird die GNS die für die Vernickelung der CASTOR®- und MOSAIK®-Nuklearbehälter erforderliche galvanische Beschichtungstechnologie ab sofort als Hersteller selbst betreiben. 

22.03.2022ASME

Im Rahmen eines dreitägigen Audits konnte die GNS ihre Zertifizierung gemäß ASME N3 erneuern. Sie gehört damit weiterhin zu den gerade mal elf Unternehmen weltweit, die das „Certificate of Authorization N3” der „American Society of Mechanical Engineers“ (ASME) vorweisen können.

Der Essener GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH setzt ihren Wachstumskurs mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Entsorgung und den Rückbau von Kernkraftwerken weiter fort. Die seit 2020 zur GNS-Gruppe gehörende Eisenwerk Bassum GmbH hat zum 21. Februar 2022 die Maschinen-Meyer GmbH & Co. KG in Sulingen übernommen.

Seit 25 Jahren bildet GNS Jahr für Jahr erfolgreiche Auszubildende aus! Ende Januar konnten mal wieder zwei unserer kaufmännischen Auszubildenden aufgrund ihrer sehr guten schulischen wie betrieblichen Leistungen bereits nach 2,5 Jahren ihren IHK-Abschluss erlangen und bei uns jeweils für ein Anschlussjahr übernommen werden

Das Bundesverfassungsgericht hat die Unvereinbarkeit des Umschlagverbots für Kernbrennstoffe in den bremischen Häfen mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland festgestellt. Die am 11. Januar 2022 zugestellte höchstrichterliche Entscheidung bestätigt die Auffassung des Branchenverbandes KernD e.V. sowie seiner Mitgliedsunternehmen Advanced Nuclear Fuels mbH (ANF), GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH (GNS) und Orano NCS GmbH, die gegen das Umschlagverbot geklagt hatten.