Vorbereitungen auf die Endlagerung in Konrad

Für vernachlässigbar wärmeentwickelnde radioaktive Abfälle aus Deutschland wird derzeit von der Bundesrepublik Deutschland das ehemalige Erzbergwerk Konrad bei Salzgitter zum Endlager ausgebaut. Seitens der Ablieferungspflichtigen der Energieversorgungsunternehmen müssen die Voraussetzungen für die jährliche Anlieferung von bis zu 10.000 m³ endlagerfähiger Abfallgebinde zur Einlagerung in das Endlager Konrad geschaffen werden. GNS ist verantwortlich für die Qualitätsstandards bei Konditionierung und Verpackung sowie die Organisation der Anlieferung sämtlicher Abfälle aus dem Bereich der Energieversorger an das Endlager.

Die Aufgaben von GNS reichen dabei von der Entwicklung von Konditionierungstechniken über die Entwicklung und Qualifizierung der Behälter- und Einlagerungssysteme, die Verarbeitung der Abfälle sowie die Beladung der Behälter, bis hin zur Dokumentation der endzulagernden Gebinde und Steuerung der Anlieferung an das Endlager Konrad.

Umfassende Informationen zur Endlagerung finden Sie unter www.endlagerung.de.